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Fujitsu Computer Notebook Server Komponenten Netzwerk Storage Backup

 

Blade Frame BF400

Virtualisierter Server Pool für dynamische Infrastrukturen

PRIMERGY BF400BladeFrame 400 besteht aus einem Kabinett, das 24 Processing Blades; redundante Controller; redundante, integrierte Switches; redundante Hochgeschwindigkeits Interconnects und BladeFrames PAN Manager-Software enthält. Das BladeFrame System kombiniert den den Nutzen der „zustandslosen“ Server mit leistungsfähiger Software, die die Prozessor, Speicher- und Netzwerkressourcen virtualisieren.

Die PAN Manager Software bietet eine einzige Anlaufstelle für die Konfiguration, die Verwaltung und Kontrolle von physikalischen und virtuellen Ressourcen im Processing Area Network. Auf diesem Weg können Unternehmen Systeme und Ressourcen innerhalb von Minuten bereitstellen. PRIMERGY BladeFrame 400 S2 ermöglicht es, eine große Palette der führenden Anwendungen von Kunde abzubilden.

PRIMERGY BladeFrame BF400 ist Baugleich mit den entsprechenden Servern von Egenera und damit 100% kompatible zueinander.


Hauptmerkmale Vorteile
  • Zustandlose, anonyme und untereinander austauschbare Rechenressourcen (pBlades)
  • Automatische Zuordnung von Ressourcen, da jeder pBlade die Identität eines Anderen annehmen kann
  • Verringerte Komplexität
  • Massive Reduktion von Netzwerk und Storage Ports
  • Reduzierung der Zeit die zur Einrichtung eines Servers benötigt wird
  • Möglichkeit einer schnellen Reaktion auf neue bzw. geänderte Geschäftsbedingungen
  • Flexible und schnelle Neuverteilung von Server Kapazitäten
  • Reduzierung der benötigten Server Instanzen sowie Software Lizenzkosten
  • Erhöhte Auslastung der Server
  • Logisch getrennte Bereiche mit jeweils eigener, getrennter Administrationshoheit von physikalischen und virtuellen Ressourcen welche eine Reihe von Applikationen zugeordnet werden können
  • Unabhängige, klientenspezifische Domainen
  • Flexibles Failover und Hochverfügbarkeit ohne den Einsatz von zusätzlicher Clustersoftware
  • Verhältnis von Produktiven und Failover-Servern = N:1, anstatt von 1:1
  • Einheitlicher Formfaktor der Rechenressourcen
  • 2- / 4-Socket pBlades mit Dual- und Quad-Core CPU’s
  • Intel / AMD Prozessoren: Mix und Match von Konfigurationen
  • Support von Windows, Linux und Solaris als Betriebssystem
  • Einsatz von unmodifizierten Applikationen